Mal ein Gedicht oder sowas

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Gedärme, Gedanken, Träume, Tränen  

Gedärme die sich winden wie Würmer auf zu nasser Erde.

Ein blasser Gedanke an die Hand die das Glass zerbrach-

ein Traum der zerbarst in Sekundenschnelle,

eine Möglichkeit die für immer verschwand,

eine Tür die nun versiegelt ist

-und Gedärme  winden sich.  

Gedanken versinken in einem Meer aus stillen Schreien.

Ein neues Chaos öffnet sich,

noch einmal brennt das Feuer

-ein Spinnennetz aus vermissten Gefühlen, 

ein Stern in dem zerbombten Firmament,

Blut rinnt über fremde Arme

-und Gedärme winden sich.   

Träume, verdammte Seelen in meinem Hirn.

Ein verwesender Körper schmiegt sich an eine Leiche

-ein ehrlicher Kuss auf verbrauchten Mund,

eine Hand in Hand durch die Dunkelheit,

Zerstörung und Wiedergeburt

-und Gedärme winden sich.     

Tränen vergiessen für alles Vergangene,

Tränen vergiessen für alles Vergessene,

Tränen vergiessen für alles Verlorene,

Tränen vergiessen für alles Verletzte, 

-und ein Lächeln für dich.  

~ von dauerschlaf am September 14, 2007.

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