Die Arbeitslosenzahl - 3,7%? 6,1%?, 7,2%? …

•Oktober 3, 2007 • Keine Kommentare

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Oh ja, die nachrichten geben immer wieder tolles motzmaterial ab: 

Diese woche wird uns auf allen kanälen endgegengedudelt, dass in diesem hochheiliggepriesenem september des deutschen glücksjahres 2007 die arbeitslosenzahl so niedrig war wie noch nie seit 10 jahren.  

Die „nachricht“ wird aufgepeppt mit grinsesmileys, daumen nach oben, alles happy, alles froh, der sprecher liest seinen text mit optimistisch-profetischer stimme, ja, deutschland gehts super. 

Nunja. Nur ein paar meldungen danach wird davon gesprochen dass alles teurer ist als je zuvor…  

Mmm, schon zweifelhaft ob es hier alles so paletti läuft wie es uns versucht wird weiszumachen.  Lebensmittel, miete, benzin, alles alles teuer, so teuer wie nie zuvor. 

Doch wieso sich sorgen machen, es gibt ja nur noch 3,7 % oder 6,1 % oder 7,2 % oder 8,4 % arbeitslose (je nach quelle eine andere prozentzahl, wie typisch, und immer mit diesem wunderschön professionell wirkendem komma…) 

Wobei der ZWANG  zur arbeit, früher mal Zwangsarbeit, heute frisch-fröhlisch „Fördern und Fordern mit Hartz 4“ genannt, nicht näher erläutert wird. 

Natürlich ist es einfach die ZAHL der arbeitslosen zu senken indem man einfach den arbeitslosen dazu zwingt einen x-beliebigen 400 € oder gar 1€ drecks-sklaven- job aufzuzwingen da ihm sonst jegliches sozialgeld (gerade noch ausreichend zum überleben) entzogen wird.  

Das interessiert aber nicht. Es interessieren zahlen, nummern, ziffern, nicht fakten, denn ZIFFERN  ziehen WÄHLER an. Klar wird diese partei wiedergewählt, denn, oh gloria in exelsis deo, die arbeitslosenzahl ist so niedrig wie nie.  

Das hitler damals demokratisch gewählt wurde weil er ARBEITSPLÄTZE versprach, ist wohl nur zufall… 

Gerichtsvollzieher TV

•September 25, 2007 • Keine Kommentare

Eigentlich finde ich fernsehen ja bescheuert, beleidigend und reine zeitverschwendung, doch da ich wie die meisten meckerfritzen nicht wirklich konsequent andel, sass, bzw. lag verknautscht vor der glotze und liess mich mit dämlich leerem ausdruck berieseln.  

Schwachsinn für sensationsgeile, halbware teilinformationen, manipulierendes geschwafel, komerz, sex, gewalt, nix neues.  

Eine pseudodoku über gerichtsvollzieher hat es doch geschafft sogar so ein abgestumpftes und abgefucktes etwas wie mich noch mit leichten wutwellen zu erfüllen: die aasfresserartigen gerichtsvollzieher  jammern in die kamara das da so ein böser böser mensch keinen strom bezahlt und dass, oh welch schmerz, welch drama, der teuflische zehnjährige sohn der nicht anwesenden eltern aus reiner boshaftigkeit die gerichtsvollzieher nicht ins haus lassen will.

Du meine güte! In die Hölle mit ihm, brrrrennnen soll er im ewigen fegefeuer! 

Sogar einen höchst gefährlichen, nach blut lechzenden kampfhund (kamaraeinstellung direkt ins kleffende hundegesicht (bellen nicht alle hunde? Egal)) der bestimmt extra angeschaft wurden damit die heiligen gerichtsvollzieher nicht den ganz deutschland ins unglück und die armen stromkonzerne vollendst ruinierenden stromzeller der stromterroristen abmontieren kann.

Die polizei wird also gerufen, das kind wird überwältigt, der strom wird abgestellt.

Endszene: der gerichtsvollzieher brabbelt mit heuschlerisch mitleidiger miene (den adrenalin-endorfin rausch erschafft durch machtausübung für den fernsehzuschauer schlecht übertuschend): „schlimm ist sowas. Ganz schlimm. Der arme hund.“ 

Äh? Interessiert es keinen das ein kleines kind panik, angst, was weiss ich alles erleben musste während draussen der gerichtsvollzieher an die tür trommelte, drohte, dann die polizei kam und nun die familie im dunkeln ohne herd oder fernsehen oder radio oder telefn da sitzen muss weil die geldgeilheit und das pure burokratie erfüllen mal wieder über menschlichkeit (seltsames wort…) ging?

Das nun der junge höchst wahrscheinlich schuldgefüllgeplagt sich in den schlaf weit im dunklen zimmer? Das er vielleicht die hucke vollkriegt oder sich einen ehekrach oder elterliche heulkrämpfe mit anhören muss, usw. usw. ?

und dann sagt dieses amtlich zugelassende arschgesicht auch noch scheinheilich um so zu tun als besässe er so etwas wie gefühle und um nicht als monster das er ist gefilmt zu werden: „Armer hund“. Wow.

Bibabutzologie.

•September 20, 2007 • Keine Kommentare

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In Bibabuzologie wird der heranreifende Halberwachsene dazu ausgebildet als profesioneller Bibabutzeman oder professionelle Bibabutzefrau tätig zu sein, eine extrem wichtige Aufgabe und unverzichtbar für das reibungslose, produktive Funktionieren unserer geliebten Gesellschaft.  

Die Hauptfächer wären:

 ·        „Angewantes Rüttelsich I“,

·        „Theorie des Schüttelsich I“,

·        „Geschichte des Säckchenhintersichwerfen“,

·        „Kontemporänes Imhausherumtanzen“

·        „Analyse des Widerumbumbum“.        

 Die Nebenfächer sind noch die Gleichen wie in „Männleinologie“, „Ichbineindickertanzbärologie“ und „Allemeineendchenkunde“ , da erst später die Spezialisierung zum Bibabutzemann/frau erfolgt, also:

  ·        „Praxis des Imwaldestehen“,

·        „Internationales Purpurotesmänteleinumhaben I“

·        „Vortgeschrittenes Ichsucheeinefreundin“,

·        „ Eieieiwirtanzenfeintechnik“

·        „ Allgemeines  Schwänzchenindiehöh“.  

Es werden auch ein Wintersemesterpraktikum beim Maronimann und ein Sommerkurs als Hampelmann angeboten, welche bei den schwierigen Bedingungen des aktuellen Arbeitsmarkts ausdrücklich zu empfehlen sind um sein Diplom aufzupeppen, die ganzen Loser ein für alle mal hintersichzulassen und dann endlich mit viel Niveu und Kultur dem Chef in den Arsch zu kriechen während man gepflegt in einem hermetisch-antiseptischen Büro langsam verwest.    

Die Universität -Verwahrungsanstalt für Postpubertäre

•September 19, 2007 • Keine Kommentare

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Da ich gerade so fein am motzen bin, wird noch ein bisschen Gift und gelbe Galle gespuckt.

Da dacht ich so nach -mmmm, über welches Thema könnt ich lästern bis zum umfallen ohne viel nachzudenken, auch nichts Neues, denn es ist spät und der Kaffee alle…

und da sehe ich es vor meinem geistigen Auge flattern: diese Ansammlung von Grosskotzern aller Altersklassen die mir auf der Universität begegnet sind und die irgendwie sogar noch aufschreckender und nervabtötender waren als die obercoole Minirocktussi mit ihrer mega-insider Gang aufm Gymnasium (die vorm Spiegel ihre affigen Haarrückwerfbewegung übte und wohl das falscheste Gackern besass das mir je zu Ohren gewabbert gekommen ist) , wuterfüllender und besorgniserregender als der rotznasige Pisaker in der Grundschule (der an anderen auslass dass er beim Ballett Lackschuhe tragen musste) und sogar noch dümmer als die kleinen Stofftierklauer (ich kenn eure Namen! Ich weiss wo ihr wohnt! …) im Kindergarten. 

Um kein Studium zu diskriminieren, erfinde ich mal kurz eins das in seiner Schwachsinnigkeit den Wirklichen nicht unbedingt unähnlich ist: 

Bibabutzologie.

Mal ein Gedicht oder sowas

•September 14, 2007 • Keine Kommentare

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Gedärme, Gedanken, Träume, Tränen  

Gedärme die sich winden wie Würmer auf zu nasser Erde.

Ein blasser Gedanke an die Hand die das Glass zerbrach-

ein Traum der zerbarst in Sekundenschnelle,

eine Möglichkeit die für immer verschwand,

eine Tür die nun versiegelt ist

-und Gedärme  winden sich.  

Gedanken versinken in einem Meer aus stillen Schreien.

Ein neues Chaos öffnet sich,

noch einmal brennt das Feuer

-ein Spinnennetz aus vermissten Gefühlen, 

ein Stern in dem zerbombten Firmament,

Blut rinnt über fremde Arme

-und Gedärme winden sich.   

Träume, verdammte Seelen in meinem Hirn.

Ein verwesender Körper schmiegt sich an eine Leiche

-ein ehrlicher Kuss auf verbrauchten Mund,

eine Hand in Hand durch die Dunkelheit,

Zerstörung und Wiedergeburt

-und Gedärme winden sich.     

Tränen vergiessen für alles Vergangene,

Tränen vergiessen für alles Vergessene,

Tränen vergiessen für alles Verlorene,

Tränen vergiessen für alles Verletzte, 

-und ein Lächeln für dich.  

Noch mehr Geschichtchen 3

•September 13, 2007 • Keine Kommentare

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Doch das schien ihr nicht zu gefallen, denn sie verzog das gesicht als hätte ich sie mit maden beworfen. „Das geht auf keinen Fall“ zischte sie entrüstet, „Ihr seid da vorne AM TRINKEN!!!“ Uy. Tschuldigung. Deshalb dürfen wir uns für nichts einsetzen. Aha. Nicht mal einen popligen luftballon haben wir verdient, wir bösen, bösen Penner wir. „Vielleicht trinken wir weil die psychatrie uns nicht helfen konnte“ erwiedere ich, denn ich will meinen scheiss luftballon und lasse mich nicht so einfach von einer mitlifecrises gestörten möchtegern Che-guevara-groupie verarschen die auf tolerant und welterfahren tut, dann aber nicht mal logisch denken kann oder einem armen spinner wie mir diesen blöden heliumgefüllten latexball am plastikstöckchen da geben will. Meine aussage war zwar unglaublich übertrieben und oberfläschlich, aber ich würde meinen bauchnabel verwetten das die bahnhofsassis mehr über die Psychatrie wissen und mehr daran gelitten haben als die Schnepfe mit ihrem megafon. Also: „Krieg ich jetzt trotzdem einen luftballon und eine Broschüre?“  Mit dem Luftballon spielten die Hunde bis er zerplatzte und die Broschüre hab ich immer noch.Aber auf demos geh ich bestimmt nicht. Da trifft man auf zuviel Heuchelei und Falschheit… Wenn man etwas ändern will, nunja, ich hab keine ahnung, im endefekt geht doch jede revolution in die brüche…

Noch mehr Geschichtchen 2

•September 12, 2007 • Keine Kommentare

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“Was macht ihr da?“ frage ich eine dame mit megafon.

„Wir sind hier versammelt um gegen die verabreichung von farmaka an kinder mit der erfundenen krankheit ads syndromzum demostrieren.”

(ads syndrom, für die dies noch nicht von irgendeinem kommunikationsmedium aufs auge gedrückt bekommen haben, ist die betitelung der hyperaktiven kinder mit konzentrationsstörung, meiner meinung nach bedingt durch ein langweiliges schulsystem und probleme zu hause, aber die psychater glauben es ist etwas was mit medikamenten behebbar ist, nunja)

Vor allem die T-shirts mit der Aufschrift: „Psychatrie, Tod statt Hilfe“ gefallen mir.
Ich war mal kurz in der Klapse, selbsteingewiesen und rausgeworfen nach zwei wochen („wir sind kein obdachlosenheim“ wurde mir mitgeteilt), persönlich fand ich’s angenehm, den ganzen tag am malen, den terapeuten am verarschen, gutes essen, interessante leute, viel ruhe zum lesen, wenn ich lust dazu hatte konnte ich einfach singend durch den flur hopsen… aber sinnvoll ist die klapse auf gar keinen fall, es macht einen nur verrückter als man vorher war und am schlimmsten ist es für leute die zwangseingewiesen werden, die zerbrechen dort meisst für immer. Und die medikamente sind nur zum ruhigstellen, zum störfaktor beseitigen nicht zum „heilen“ da. Guter T-sirt spruch also.

Ich frage die megafon-dame ob sie mir vielleicht freundlicherweise ein paar luftballons, vielleicht ein t-shirt oder so’ne informationsbroschüre für mich und meine kollegen geben könnte, da uns das thema sehr interessiert.

 

Noch mehr Geschichtchen 2

•September 11, 2007 • Keine Kommentare

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„Was macht ihr da?“ frage ich eine dame mit megafon.

„Wir sind hier versammelt um gegen die verabreichung von farmaka an kinder mit der erfundenen krankheit ads syndromzum demostrieren.” erwiedert sie eifererfüllt.

(ads syndrom, für die dies noch nicht von irgendeinem kommunikationsmedium aufs auge gedrückt bekommen haben, ist die betitelung der hyperaktiven kinder mit konzentrationsstörung, meiner meinung nach bedingt durch ein langweiliges schulsystem und probleme zu hause, aber die psychater glauben es ist etwas was mit medikamenten behebbar ist, nunja)

…Vor allem die T-shirts mit der Aufschrift: „Psychatrie, Tod statt Hilfe“ gefallen mir.
Ich war mal kurz in der Klapse, selbsteingewiesen und rausgeworfen nach zwei wochen („wir sind kein obdachlosenheim“ wurde mir mitgeteilt), persönlich fand ich’s angenehm, den ganzen tag am malen, den terapeuten am verarschen, gutes essen, interessante leute, viel ruhe zum lesen, wenn ich lust dazu hatte konnte ich einfach singend durch den flur hopsen… aber sinnvoll ist die klapse auf gar keinen fall, es macht einen nur verrückter als man vorher war und am schlimmsten ist es für leute die zwangseingewiesen werden, die zerbrechen dort meisst für immer. Und die medikamente sind nur zum ruhigstellen, zum störfaktor beseitigen nicht zum „heilen“ da. Guter T-sirt spruch also…

Ich frage die megafon-dame ob sie mir vielleicht freundlicherweise ein paar luftballons, vielleicht ein t-shirt oder so’ne informationsbroschüre für mich und meine kollegen geben könnte, da uns das thema sehr interessiert.

Noch mehr Geschichtchen

•September 11, 2007 • Keine Kommentare

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Eines Tages in Würzburg hingen wir am Bahnhof rum und soffen Bier.

Es war noch früher Vormitag, denn auch wenn es vielleicht seltsam scheint, asoziale sind meist frühaufsteher, notgedrungenermassen.

Eine sind’s wegen der Alkoholabhängigkeit (die mich glücklicherweise noch nicht in ihren Fängen hat, denn traurig ist es mitanzusehen wie z.B. eine 19 jährige vor Alkoholendzugserscheinungen fast eingeht), andere weil sie ihren Tagessatz so zwischen 9 und 10 im nächsten Rathaus abholem müssen.  

Trotzdem verblüfft es mich irgendwie doch das ich damals als Kurzeitstudentin viel später aufstand und mich um weniger Papierkram kümmern musste als jetzt mit meinem Pennerdasein…

 Egal. 

Wir hockten also auf der Bahnhofswiese, ein paar Punks mit Hunden, ein paar Berber, ein paar Hip-Hop Asis (immer wieder erstaunlich wie es doch manchmal erfreulicherweise klappt die ganzen Klischees und Fassadenzwänge wegzuwerfen und sich in trauter Faulheit aus allen Randgruppen zusammenzusetzen, auch wenn es immer wieder den typischen „ey, du musst buttons tragen um ein punk zu sein“ Heini gibt, leider) quaselten über nichts und genassen einen lauen sonnenschein. 

Da sahen wir plötzlich nicht weit entfernt eine muntere Versammlung, alle mit schwarzen Luftballons, viel trara veranstaltend…  

„mmm, schwarze luftballons…“

Ich stehe also auf und beweg mich hin zu dieser energiegeladenen Truppe, mal sehen ob’s was gratis gibt und was zum Deiwel die eigentlich wollen, vielleicht ist es ja zur Abwechslung mal was Lustiges oder sogar –

oh wunder!- etwas Sinnvolles…

Verarsche delux 5

•September 7, 2007 • Keine Kommentare

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Unsere Freunde und Helfer, die Hüter des Gesetzes, die Rächer der Verdammten, DIE POLIZEI kommt an in ihrem schicken Wagen und ihrer Babydurchfallbraunen Hose und den  Kuhschissgrünen Jäckchen.

 Eigentlich würde ich denen am liebsen sagen, nö, bin nicht mehr sauer, schon ok, fahrt weiter nix tun, aber das könnte ja auch in die Hose gehen…

Ich zieh also eine guter-lieber-Bürger-Miene und schildere den Vorfall einer Beamtin die sogar so tut als wär´sie interessiert.

Der andere Polizist, ein skeptisch dreinblickener alter Kissenpupser, geht währendessen mal kurz ins Rathaus, wohl die Sachlage überprüfen. Ich bin immer noch der Frau am schildern wie ich beleidigt wurde als der Altbulle zurückkehrt und im Lateinlehrerton feststellt: „Dein Freund hat im Rathaus ein Bier getrunken. DAS ist nun wirklich keine Art sich zu benehmen. Ausserdem ist es nur eine allgemeingülltige Anmerkung wenn man fragt „Sind wir hier im Puff?“ Und Kanacke ist kein Schimpfwort. Mit einer Anzeige würden Sie nichts bewirken.“

Aha. Wenn ich jetzt so in die Luft fragen würde: „Sind Polizisten eigentlich kleine, komplexbeladene Arschgesichter?“ oder besser  „Sind Leute in Uniform impotent?“ und den Herrn Polizist in Uniform mal kurz „Kanacke“ nenne, wär das dann nicht Beamtenbeleidigung sondern eine Allgemeingülltige hypotetische Frage ins Nichts? Wie praktisch. Wenn auch eher unwahrscheinlich.Und wenn S. nun kein Asi mit Bierflasche sondern Paris Hilton mit goldenem Proseccodöschen gewesen wäre, würde  der Alkholkonsum dann als stilvoll betitelt werden? Fragen über Fragen und eine Antwort: Scheiss Klassengesellschaft in der nur das Geld und das Aussehen zählen.